| Ausstellung/Eröffnungrede von Dr. H.-E. Nellissen |
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Rosenthal-Theater 1994 Im Werk der Susanne Husemann entdeckt man nichts spezifisch Weibliches, -was auch immer das sein mag (...). Die Werke hier alle sozusagen losgelöst von jedwedem Geschlechterspezifischen Gestus, sie sind neutral und aus der Summe menschlichen Ringens um Wertvorstellungen entstanden, und damit sind die Werke wahrlich international. (...) An dieser Stelle davon sprechen zu wollen, dass hier eine grosse Hoffnung am Werk sei, wäre stark untertrieben.
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