want my soul Perfomance / k-salon

„want my soul“ 09.04.09
Performance
Ort: K-Salon/Berlin

Konzept/Text/Regie: Susanne Husemann
Dramaturgie: Katja Kettner
Es spielen: Nicole Kleine, Volker Figge, Ari Gosch, Stephan Buergi, Peter Hofmann

… I want your heart, but you want my soul… Eine Performance über die hürdenreiche  Suche nach dem perfekten Partner via Internet. - Eine komisch bittere Textmontage über mögliche Treffen, Wünsche, Hoffnungen, Ansprüche und Selbstdarstellungen.
„Es ist verrückt wie schnell und kurzlebig, direkt und unkompliziert die Liebe sein kann. Einfach eingelogt und schon geht es los mit den Fotomaterialien: hässliche Gesichter können ja auch anmachen. Die Vorauswahl macht die Computer-Börse, die Eignung ist also schon fast perfekt. Schnell Kontakt aufgenommen, die Auswahl ist riesig. Jetzt braucht nur noch der/die Geeignete dabei zu sein. Matchpunkte 92 % das sieht gut aus. Also los. – „

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturring in Berlin e.V.

  09.04.09

Beziehungsweise Performance / Galerie Klötze und Schinken / S: Ana Kerezovic und Nicola Schössler

Eine Performance über die hürdenreiche  Suche nach dem perfekten Partner via Internet. - Eine komisch bittere Textmontage über mögliche Treffen, Wünsche, Hoffnungen, Ansprüche und Selbstdarstellungen.

  12.12.08

MÜLLCODE Performance / Atelierrundgang Hagelbergerstrasse / S: Alexandra Gross, Christiane Fliß

Judith sitzt an einem Thresen in einer Bar. Sie hat neben sich einen Kinderwagen. Ihr Kind schläft darin. Judith ist alleinerziehend und arbeitslos.
Um aus dieser für sie unerträglichen Situation herauszukommen erfindet sie Geschichten oder spielt Filmszenen nach. Sie identifiziert sich mit den Rollen der Filme. Die Geschichte verselbständigt sich und wird bedrohlich. Sie will aussteigen, aber es ist zu spät....

EVA
 .“...weißt du ich stelle mir vor mein gehirn ist ein grosser leerer raum ohne zugang dunkel und an einer seite  ist da eine riesige leinwand und dann ist da plötzlich ein bisschen  licht.............und dann gibt es da  spiegel und die leiten das licht weiter auf weitere spiegel bis zu der leinwand . da bilden sich dann weiße flächen und auf diese flächen male ich meine bilder …ich habe heute geträumt, das ich mich auflöse. … es sieht aus als ob meine finger zusammenwachsen dann mein arm alles wird unförmig und fließt weg und ich verschwinde völlig und ich schaue das alles von außen an und sehe die hand zerfließen den arm bis hinauf zum kopf hast du „matrix“ gesehen...höst du mir zu?„
(Text: Susanne Husemann)


VIDEO
08.09.08

JERUSALEM Hörspielvon Susanne Husemann/ Sprecher: Horst Kotterba, Stefan Baumecker, Nicola Schössler, Steffi Kühnert
  05. 06.08

DER ANDERE DES ANDEREN von Anna Brückner(Susanne Husemann)/ Theaterkapelle Berlin / R:Susanne Husemann
Musik: Alex Holtsch / Bühne: Tal Shacham
S: Haymon Buttinger, Richard Henschel, Susanne Menner, Nicola Schössler, Franca Schuller

Inhalt
du kommst zurück und in der Wohnung lebt jemand anderes…

Ein Stück über Heimat. - Eine Inszenierung zwischen Ankommen und Aufbrechen, die sich durch die Konfrontation unterschiedlicher Lebensentwürfe und Geschichten entwickelt. Hoffnungen, Träume, Ängste, Vorurteile,  Klischees und Fehlinterpretationen stehen nebeneinander, wie auch verschiedene kulturelle und politische Identitäten.

„Was ist, wenn du nach Hause kommst und jemand anderes wohnt in deiner Wohnung. Du bist der Eindringling, der eigentliche Fremde. Was ist Heimat? Theoretisch kann sie überall sein, faktisch ist sie unersetzbar. Vielleicht braucht man einen Partner dazu, vielleicht besser nicht. Freiheit und Heimat scheinen unvereinbar, aber wenn es Freiheit  gibt, ist sie nur dort zu finden. Als Ort wäre das vielleicht Jerusalem. Aber nicht als realer Ort, sondern  als kleinste gesellschaftliche Einheit, als Liebe, als erste Annährung an den Anderen, den Fremden. Also ein Stück über die Liebe. Aber auch ein Stück über das Denken, das uns scheinbare Freiräume bietet, letztlich eine sehr begrenzte Freiheit, weil die Logik der Sprache uns trennt vom Eigentlichen. Mich hat die Frage interessiert, wie sich unser Heimatgefühl durch Digitalisierung und Internet verändert. Heimat bestätigt sich heute als Vernetzung mit dem Anderen und als Sehnsucht nach einem nicht zugängigen Ort. Heimat wäre dann ein Entwurf. Ein Entwurf, indem sich der Mensch beständig neu findet.“ (A. Brückner)


VIDEO
01.- 4.6.06

MERCEDES n. Th. Brasch Cafe Sybille/Berlin

Regie Susanne Husemann
Musik Alex Holtsch
Es spielen: Christine Ast, Leonie Abbassi, Michael Dolata

Drei Arbeitslose irgendwo, überflüssig,  von niemandem gebraucht. Ein Leben ohne Arbeit… Zeit hast du, mehr als du davon brauchen kannst...




11.01.07

FRAUEN.KRIEG.TERROR /AktionsBank/Berlin
Regie und Text : Susanne Husemann; Dr.: Katja Kettner; Musik : Antonio Palesano; S: Effi Rabsilber, Judith Mann, Rima haj Kheder

VIDEO
05.-16.10.05

ALLAHS BRÄUTE Performance / Katakombe an der Arena im Rahmen der Ausstellung Der Freie Wille
R: Susanne Husemann; Dr.: Katja Kettner; / Musik: Vicki Schmatolla; S: Melani Krabs, Karin Hanczewski, Eva Schmidt, Anja Panse
  18.06.05


DIE BRÄUTE ALLAHS Lesung Dussmann Berlin R: Susanne Husemann; Moderation: Katja Kettner; Sprecher: Jana Thies, Eva Schmid
  10.05.05

FRAUEN.KRIEG.LUSTSPIEL von Thomas Brasch im Orphtheater/Berlin R: Susanne Husemann;
Komposition: Angelika Schindler/Vicki Schmatolla; Choreographie Arthur Kuggeleyn / Dr: Katja Kettner
S: Nicola Schössler, Eva, Schmidt, Franca Schuller, Jana Thies, Malina Ebert, Vidya Maren Claus

VIDEO
16.-17.4.04
 
 
THEATER ARTAUD
1986 mit Jean-Marie Boivin gegründet.
Regie und Schauspiel : Susanne Husemann
CENCI von dem THEATER ARTAUD R:Susanne Husemann / Musik: Alex Holtsch, Vicki Schmatolla
  1986-1991